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Vom katastrophalen Marktstart zur echten Kaufempfehlung
UPDATE zum Firmwareupdate:
Der Marktstart war – vorsichtig formuliert – eine absolute Katastrophe. Insbesondere der Controller war bei seiner Veröffentlichung nur mit viel gutem Willen als solcher erkennbar und entsprechend eingeschränkt nutzbar. Sowohl die Firmware als auch die Programmier-App waren ein schlechter Witz. Der BCR32 wirkte weniger wie ein fertiges Werkzeug als vielmehr wie eine Machbarkeitsstudie, die versehentlich in den Verkauf geraten war.
Inzwischen hat Behringer sowohl eine neue Firmware als auch eine überarbeitete Programmier-App veröffentlicht. Und was soll ich sagen? Am Ende wird offenbar doch noch alles gut. Noch ist nicht alles perfekt, aber mittlerweile beginnt die Kiste richtig Spaß zu machen.
Verarbeitung und Bedienung
Die Verarbeitung macht insgesamt einen hochwertigen Eindruck. Das Gerät ist schwer, massiv und beansprucht ordentlich Platz auf dem Schreibtisch. Angesichts der 32 Encoder halte ich die Abmessungen allerdings für durchaus angemessen. Wäre das Gehäuse deutlich kompakter, würde die Bedienung vermutlich schnell zur Fummelei werden.
Eine besonders erfreuliche Weiterentwicklung gegenüber dem BCR2000: Endlich verfügen nicht mehr nur die acht Encoder der oberen Reihe über eine Push-Funktion. Beim BCR32 lassen sich sämtliche 32 Encoder zusätzlich per Druck bedienen und individuell konfigurieren. Das eröffnet deutlich mehr Möglichkeiten.
Das Display fällt zwar recht klein aus, schafft es aber erstaunlich gut, die wichtigsten Werte und Informationen übersichtlich darzustellen. Die Zeiten der alten 7-Segment-Anzeigen sind zum Glück vorbei.
Weniger begeistert bin ich von der Rasterung der Encoder. Hier hätte ich mir eine etwas andere Haptik gewünscht. Immerhin hat Behringer inzwischen eine Beschleunigungsfunktion integriert, sodass sich der gesamte Wertebereich mit einer einzigen Umdrehung durchfahren lässt. Das verbessert die Bedienbarkeit erheblich.
Programmierung
Die Programmierung ist erfreulich unkompliziert. Egal, ob direkt am Gerät oder über die App: Das Prinzip hat man schnell verstanden, und die gängigen Parameter stehen zur Verfügung.
Ganz fehlerfrei arbeitet die Software allerdings noch immer nicht. Beispielsweise werden bestimmte Werte nicht zuverlässig an den BCR32 übertragen, sodass man gelegentlich direkt am Gerät nacharbeiten muss. Verglichen mit dem Zustand bei der Markteinführung ist das allerdings ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Und machen wir uns nichts vor: 32 Encoder samt Push-Funktionen vollständig am Gerät zu konfigurieren, ist nun wirklich kein Vergnügen. Eine vernünftig funktionierende Programmier-App ist bei einem solchen Controller schlicht unverzichtbar.
Ein Wermutstropfen bleibt: SysEx steht weiterhin nicht als frei konfigurierbarer Steuerungsparameter zur Verfügung. Ich persönlich arbeite ausschließlich mit MIDI-CC-Befehlen, weshalb mich diese Einschränkung derzeit nicht sonderlich stört. Für andere Anwender dürfte das allerdings durchaus relevant sein.
Integration in die DAW
Hier zeigt der BCR32 inzwischen, was tatsächlich in ihm steckt.
Dank KI-Unterstützung ist es heute erstaunlich einfach, sich ein eigenes Controller-Skript für seine DAW zu erstellen. Ich nutze Bitwig und habe den BCR32 als Controller mit vier Reihen zu je acht Encodern eingebunden.
Die vier Reihen steuern automatisch die ersten vier Plug-ins der jeweils ausgewählten Spur. Wechsle ich auf Preset 2, habe ich unmittelbar Zugriff auf die Plug-ins 5 bis 8. Ein zusätzliches manuelles Mapping ist nicht erforderlich.
Das eigentliche Highlight ist für mich jedoch das inzwischen funktionierende LED-Feedback. Die LED-Ringe der Encoder zeigen zuverlässig die aktuellen Parameterwerte an – auch beim Wechsel zwischen Spuren oder Plug-ins. Genau so muss ein Controller dieser Art funktionieren.
Zusätzlich habe ich den jeweils ersten Encoder einer Reihe so konfiguriert, dass sich das zugehörige Plug-in durch Drücken direkt auf Bypass schalten lässt.
Die oberen Buttons habe ich mit verschiedenen Shortcuts belegt.
Das Ergebnis ist ein ausgesprochen intuitiver Workflow. Ich muss nicht mehr darüber nachdenken, welcher Regler gerade welche Funktion übernimmt. Ich wähle eine Spur aus, greife zum passenden Encoder und kann unmittelbar arbeiten. Genau das erwarte ich von einem Hardware-Controller.
Fazit
Der Marktstart war und bleibt für mich ein einziges Fiasko. Selten habe ich erlebt, dass ein Produkt in einem derart unfertigen Zustand veröffentlicht wurde. Umso erfreulicher ist es, dass Behringer inzwischen offenbar ernsthaft nachgebessert hat.
Gefühlt 95 % der ursprünglichen Probleme sind mittlerweile behoben. Und ich bin inzwischen tatsächlich so zufrieden mit dem BCR32, dass ich mir bereits ein zweites Exemplar vorbestellt habe. Wann das geliefert wird, steht allerdings noch in den Sternen.
Natürlich bleiben ein paar Fragezeichen. Insbesondere die Langzeitstabilität der Encoder wird sich erst noch zeigen müssen. Soweit ich das erkennen kann, scheinen diese lediglich auf der Platine befestigt zu sein. Ob das auf Dauer problemlos funktioniert, muss die Zeit zeigen.
Angesichts des geradezu lächerlich niedrigen Preises relativiert sich dieses Risiko für mich allerdings erheblich. Im Zweifel kann man sich fast schon ein Ersatzgerät ins Regal stellen.
Entscheidend ist für mich ohnehin etwas anderes: Der BCR32 fügt sich mittlerweile nahtlos in meinen Workflow ein. Ich kann ihn intuitiv bedienen, er nimmt mir Arbeit ab und ermöglicht mir, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Musik zu machen, statt mit der Technik zu kämpfen.
Genau darum geht es mir bei einem solchen
Der Marktstart war – vorsichtig formuliert – eine absolute Katastrophe. Insbesondere der Controller war bei seiner Veröffentlichung nur mit viel gutem Willen als solcher erkennbar und entsprechend eingeschränkt nutzbar. Sowohl die Firmware als auch die Programmier-App waren ein schlechter Witz. Der BCR32 wirkte weniger wie ein fertiges Werkzeug als vielmehr wie eine Machbarkeitsstudie, die versehentlich in den Verkauf geraten war.
Inzwischen hat Behringer sowohl eine neue Firmware als auch eine überarbeitete Programmier-App veröffentlicht. Und was soll ich sagen? Am Ende wird offenbar doch noch alles gut. Noch ist nicht alles perfekt, aber mittlerweile beginnt die Kiste richtig Spaß zu machen.
Verarbeitung und Bedienung
Die Verarbeitung macht insgesamt einen hochwertigen Eindruck. Das Gerät ist schwer, massiv und beansprucht ordentlich Platz auf dem Schreibtisch. Angesichts der 32 Encoder halte ich die Abmessungen allerdings für durchaus angemessen. Wäre das Gehäuse deutlich kompakter, würde die Bedienung vermutlich schnell zur Fummelei werden.
Eine besonders erfreuliche Weiterentwicklung gegenüber dem BCR2000: Endlich verfügen nicht mehr nur die acht Encoder der oberen Reihe über eine Push-Funktion. Beim BCR32 lassen sich sämtliche 32 Encoder zusätzlich per Druck bedienen und individuell konfigurieren. Das eröffnet deutlich mehr Möglichkeiten.
Das Display fällt zwar recht klein aus, schafft es aber erstaunlich gut, die wichtigsten Werte und Informationen übersichtlich darzustellen. Die Zeiten der alten 7-Segment-Anzeigen sind zum Glück vorbei.
Weniger begeistert bin ich von der Rasterung der Encoder. Hier hätte ich mir eine etwas andere Haptik gewünscht. Immerhin hat Behringer inzwischen eine Beschleunigungsfunktion integriert, sodass sich der gesamte Wertebereich mit einer einzigen Umdrehung durchfahren lässt. Das verbessert die Bedienbarkeit erheblich.
Programmierung
Die Programmierung ist erfreulich unkompliziert. Egal, ob direkt am Gerät oder über die App: Das Prinzip hat man schnell verstanden, und die gängigen Parameter stehen zur Verfügung.
Ganz fehlerfrei arbeitet die Software allerdings noch immer nicht. Beispielsweise werden bestimmte Werte nicht zuverlässig an den BCR32 übertragen, sodass man gelegentlich direkt am Gerät nacharbeiten muss. Verglichen mit dem Zustand bei der Markteinführung ist das allerdings ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Und machen wir uns nichts vor: 32 Encoder samt Push-Funktionen vollständig am Gerät zu konfigurieren, ist nun wirklich kein Vergnügen. Eine vernünftig funktionierende Programmier-App ist bei einem solchen Controller schlicht unverzichtbar.
Ein Wermutstropfen bleibt: SysEx steht weiterhin nicht als frei konfigurierbarer Steuerungsparameter zur Verfügung. Ich persönlich arbeite ausschließlich mit MIDI-CC-Befehlen, weshalb mich diese Einschränkung derzeit nicht sonderlich stört. Für andere Anwender dürfte das allerdings durchaus relevant sein.
Integration in die DAW
Hier zeigt der BCR32 inzwischen, was tatsächlich in ihm steckt.
Dank KI-Unterstützung ist es heute erstaunlich einfach, sich ein eigenes Controller-Skript für seine DAW zu erstellen. Ich nutze Bitwig und habe den BCR32 als Controller mit vier Reihen zu je acht Encodern eingebunden.
Die vier Reihen steuern automatisch die ersten vier Plug-ins der jeweils ausgewählten Spur. Wechsle ich auf Preset 2, habe ich unmittelbar Zugriff auf die Plug-ins 5 bis 8. Ein zusätzliches manuelles Mapping ist nicht erforderlich.
Das eigentliche Highlight ist für mich jedoch das inzwischen funktionierende LED-Feedback. Die LED-Ringe der Encoder zeigen zuverlässig die aktuellen Parameterwerte an – auch beim Wechsel zwischen Spuren oder Plug-ins. Genau so muss ein Controller dieser Art funktionieren.
Zusätzlich habe ich den jeweils ersten Encoder einer Reihe so konfiguriert, dass sich das zugehörige Plug-in durch Drücken direkt auf Bypass schalten lässt.
Die oberen Buttons habe ich mit verschiedenen Shortcuts belegt.
Das Ergebnis ist ein ausgesprochen intuitiver Workflow. Ich muss nicht mehr darüber nachdenken, welcher Regler gerade welche Funktion übernimmt. Ich wähle eine Spur aus, greife zum passenden Encoder und kann unmittelbar arbeiten. Genau das erwarte ich von einem Hardware-Controller.
Fazit
Der Marktstart war und bleibt für mich ein einziges Fiasko. Selten habe ich erlebt, dass ein Produkt in einem derart unfertigen Zustand veröffentlicht wurde. Umso erfreulicher ist es, dass Behringer inzwischen offenbar ernsthaft nachgebessert hat.
Gefühlt 95 % der ursprünglichen Probleme sind mittlerweile behoben. Und ich bin inzwischen tatsächlich so zufrieden mit dem BCR32, dass ich mir bereits ein zweites Exemplar vorbestellt habe. Wann das geliefert wird, steht allerdings noch in den Sternen.
Natürlich bleiben ein paar Fragezeichen. Insbesondere die Langzeitstabilität der Encoder wird sich erst noch zeigen müssen. Soweit ich das erkennen kann, scheinen diese lediglich auf der Platine befestigt zu sein. Ob das auf Dauer problemlos funktioniert, muss die Zeit zeigen.
Angesichts des geradezu lächerlich niedrigen Preises relativiert sich dieses Risiko für mich allerdings erheblich. Im Zweifel kann man sich fast schon ein Ersatzgerät ins Regal stellen.
Entscheidend ist für mich ohnehin etwas anderes: Der BCR32 fügt sich mittlerweile nahtlos in meinen Workflow ein. Ich kann ihn intuitiv bedienen, er nimmt mir Arbeit ab und ermöglicht mir, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Musik zu machen, statt mit der Technik zu kämpfen.
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B
Unfertig, billig, schlecht
Der BCR32 ist dem Grunde nach sicher ein mächtiger Controller, aber...
1. Es gibt keine Bedienungsanleitung, folglich muss man sich intuitiv durch das Gerät arbeiten. Dies hat irgendwann Grenzen. Bei mir war das relativ früh der Fall, als ich ein Pattern speichern wollte. Wie das geht? Ich weiß es nicht. Dazu gibt es ja eine Bedienungsanleitung. Der QR-Code auf der Verpackung führt allerdings in digitale Nichts. Auch auf der Behringer-Website ist nichts zu finden, keine Bedienungsanleitung, ja nicht einmal das Produkt an sich! Der KI-Chatbot beim "Support" hat, wer hätte es gedacht - ebenfalls keine Hilfe geben können. Ich habe nun ein "Ticket", mehr ist bisher noch nicht geschehen. Wenn eine Antwort je eintreffen sollte, ist der BCR32 entweder längst zurückgeschickt oder kaputt.
2. Die Taster sind von guter Qualität, das Gehäuse scheint ebenfalls in Ordnung. Das Kernstück allerdings, die 32 Encoder, sind derart wackelig (sie lassen sichetwa 1,5mm in jede Richtung bewegen), dass ich ihnen nur eine Lebensdauer von wenigen Wochen attestieren würde. Es dürfte nicht lange dauern, bis die ersten Regler ausfallen. Absolut inakzeptable Qualität.
Also, was soll ich mit einem Gerät, das sich mangels Bedienungsanleitung nur an der Oberfläche bedienen lässt und dessen Verarbeitung derart schlecht ist?
Ich hatte vor einiger Zeit den Behringer JN 80 hier. Eine Anleitung gab es zwar, aber die Tastatur war teilweise defekt und nicht differenziert spielbar. Beim BM-14M ist der Poti/Schalter für die Delay-Time gebrochen, da das Plastik von mangelnder Qualität ist und dem Drehwiderstand nicht standhalten konnte.
Ich erinnere mich an Zeiten, so etwa vor 20 Jahren, da war klar: Behringer Produkte sind billig, und das merkt man auch, weil die Qualität nicht stimmt. Auf der anderen Seite konnten sich viele Leute eben mal ein 16-Kanal Mischpult oder einen Satz Mikrofone leisten, was ihnen bei den etablierten Marken nicht möglich gewesen wäre. Equipment for the people. Von diesem Ruf hat sich Behringer in den letzten Jahren dank einiger durchaus hochwertigerer Produkte gut befreien können. Nun allerdings geht es wieder in die alte Richtung zurück. Billig und von schlechter Qualität. Ob das der Weg in die Zukunft ist? Vielleicht will Behringer zuviel in zu kurzer Zeit, vielleicht geht es auch darum, möglichst viel Konkurrenz vom Markt zu drängen. In jedem Falle nehme ich zukünftig von Behringer-Produkten lieber Abstand!
1. Es gibt keine Bedienungsanleitung, folglich muss man sich intuitiv durch das Gerät arbeiten. Dies hat irgendwann Grenzen. Bei mir war das relativ früh der Fall, als ich ein Pattern speichern wollte. Wie das geht? Ich weiß es nicht. Dazu gibt es ja eine Bedienungsanleitung. Der QR-Code auf der Verpackung führt allerdings in digitale Nichts. Auch auf der Behringer-Website ist nichts zu finden, keine Bedienungsanleitung, ja nicht einmal das Produkt an sich! Der KI-Chatbot beim "Support" hat, wer hätte es gedacht - ebenfalls keine Hilfe geben können. Ich habe nun ein "Ticket", mehr ist bisher noch nicht geschehen. Wenn eine Antwort je eintreffen sollte, ist der BCR32 entweder längst zurückgeschickt oder kaputt.
2. Die Taster sind von guter Qualität, das Gehäuse scheint ebenfalls in Ordnung. Das Kernstück allerdings, die 32 Encoder, sind derart wackelig (sie lassen sichetwa 1,5mm in jede Richtung bewegen), dass ich ihnen nur eine Lebensdauer von wenigen Wochen attestieren würde. Es dürfte nicht lange dauern, bis die ersten Regler ausfallen. Absolut inakzeptable Qualität.
Also, was soll ich mit einem Gerät, das sich mangels Bedienungsanleitung nur an der Oberfläche bedienen lässt und dessen Verarbeitung derart schlecht ist?
Ich hatte vor einiger Zeit den Behringer JN 80 hier. Eine Anleitung gab es zwar, aber die Tastatur war teilweise defekt und nicht differenziert spielbar. Beim BM-14M ist der Poti/Schalter für die Delay-Time gebrochen, da das Plastik von mangelnder Qualität ist und dem Drehwiderstand nicht standhalten konnte.
Ich erinnere mich an Zeiten, so etwa vor 20 Jahren, da war klar: Behringer Produkte sind billig, und das merkt man auch, weil die Qualität nicht stimmt. Auf der anderen Seite konnten sich viele Leute eben mal ein 16-Kanal Mischpult oder einen Satz Mikrofone leisten, was ihnen bei den etablierten Marken nicht möglich gewesen wäre. Equipment for the people. Von diesem Ruf hat sich Behringer in den letzten Jahren dank einiger durchaus hochwertigerer Produkte gut befreien können. Nun allerdings geht es wieder in die alte Richtung zurück. Billig und von schlechter Qualität. Ob das der Weg in die Zukunft ist? Vielleicht will Behringer zuviel in zu kurzer Zeit, vielleicht geht es auch darum, möglichst viel Konkurrenz vom Markt zu drängen. In jedem Falle nehme ich zukünftig von Behringer-Produkten lieber Abstand!
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M
DRIVERS
Muy buena relación calidad precio. Al principio no conectaba con w11 pero iniciando la ControlTribe APP y accediendo a su Menu: HELP / REPAIR DRIVER se conectó al instante. Buena reacción de la marca Behringer. En general le doy un aprobado justo ya que a fecha de hoy no hay un manual potente que explique todo lo que trae esta controladora sequenciadora.
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H
Daft Punk's Controller ist zurück! Und wie!
Absolut unglaublich.... was Behringer da auf die Beine gestellt hat. Das Gerät sieht in echt absolut Premium aus. Es fühlt sich einfach nur gut, wertig und professionell an. Ich muss sagen, dass es eines der ansprechendsten Controller ist, welches ich je gesehen und/oder bedient habe. Der Preis dafür erscheint mir einfach nur surreal. Wie ist das nur möglich?
Allerdings gibt's auch ein Wermutstropfen: unter Verwendung eines AMD AM5-Mainboards gibt's Probleme mit dem USB-Audio. Dort funktioniert die Verbindung nicht. Ob davon alle AMD Boards betroffen sind weiß ich nicht. Mit Intel-Boards gibt's keine Probleme!
Ob das gefixt wird? Wer weiß...
Der Behringer BCR32 wird für lange Zeit ein totaler "Renner" sein und allein die Lieferzeit wird die Verkäufe begrenzen. Ich kann dieses Gerät nur wärmsten empfehlen.
Allerdings gibt's auch ein Wermutstropfen: unter Verwendung eines AMD AM5-Mainboards gibt's Probleme mit dem USB-Audio. Dort funktioniert die Verbindung nicht. Ob davon alle AMD Boards betroffen sind weiß ich nicht. Mit Intel-Boards gibt's keine Probleme!
Ob das gefixt wird? Wer weiß...
Der Behringer BCR32 wird für lange Zeit ein totaler "Renner" sein und allein die Lieferzeit wird die Verkäufe begrenzen. Ich kann dieses Gerät nur wärmsten empfehlen.
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Bis jetzt ohne Funktion
Hardware fühlt sich gut an, leider ist anscheinend die Software noch vollkommen unbrauchbar und die bedienungsanleitung fehlt ebenfalls noch. Hoffe, es handelt sich nur um Tage...
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m
Könnte was werden . Freudige Ergänzung !
Ich dementiere den Demenzverdacht bezüglich des Gerätes:
Die zuvor unten berichteten Speicherprobleme haben sich nun möglicherweise behoben - ganz ohne firmwareupdate.
Erster Hack: zum Speichern reicht es nicht, nur auf Store und einen der 16 oberen buttons zu drücken, auch wenn das Display einen Speichervorgang anzeigt, sondern im Anschluss daran und nach mehrmaligem Drücken des Exitbuttons muss man den Encoder neben dem Display drücken, ihn halten und dann Store abschliessend drücken. Bcr32 geht dann in eine Dreisekundenmeditation und zeigt einen (nichtflüchtigen, hurra!) Speichervorgang an.
Das geht scheinbar aber noch nicht während eine Sequenz läuft oder man sich auf irgendeiner Unterseite der Menues bzw. verschiedener Modi befindet. Also immer schön Exit drücken...
Zweiter Hack: USB power und Datenübertragung über eine enzelne Leitung zeigten bei meinem Exemplar manchmal kuriose Bugs oder Shutdowns, daher ist es sicher ratsam, mit starkem Netzteil am zweiten separaten USB C Port das Maschinchen zu betreiben und die Datenleitung nur für Daten zu nutzen.
Also zunächst einmal glücklicherweise doch kein Anlass für mich, das Teil zurückzuschicken oder auf Updates zu warten.
Ein kurzes Manual ist mittlerweile bei Behringer runterzuladen, aber im Prinzip hatte sich der Inhalt schon vorher selbst offenbart.
Hier unten noch meine vorherige Einschätzung, nun teilweise obsolet:
Eigentlich hatte ich erwartet, erst zu Weihnachten die Lieferung zu bekommen, aber nun hab ich wohl das Glück(?), ein frühes Exemplar in den Händen zu halten. Die Bedienungsanleitung scheint noch nicht fertig zu sein und ist über den QR Code auf der Packung nicht erreichbar. Also ist mein Forschergeist angestachelt.
Die ZAQ Programmierung ist bekanntlichermassen schon echt cool, mit einer Menge komfortabler, live gut und flott nutzbarer Features.
Man sollte aber nicht einen Sequenzer zum Arrangieren komplexer Musikstücke erwarten-da nimmt man eh eine DAW.
Pattern basteln, modifizieren, verschieben, live umbauen, alles super.
Abspeichern, supi ... solange man das Gerät am Netz lässt - ups ... ansonsten waren die Ideen ins Nirvana entfleucht und beim nächsten Anstöpseln wieder Tabula Rasa oder merkwürdige Variationen ohne das hübsche LED Geblinke der Steps . Hallo Flashmemo ? Nun ja ... eine OS Version unter 1 lässt evtl. auf Work in Progress schliessen, oder ich hab was Wesentliches zum dauerhaften Speichern nicht geschnallt. Auch der Powerknopf könnte im Inneren des Gerätes versteckt sein, aber ich wollte es erstmal noch nicht aufschrauben :)
Im Controllermodus sah eine einfache CC Zuordnung simpel aus.
Für komplexere Mappings wäre eine Editor-APP schon cool. Mal schauen, ob da noch was kommt.
Das Design ist Behringer-untypisch mal schön minimalistisch ohne Hüftgold-Seitenteile oder Klimbim. Metallboden, Kunststoffgehäuse, und aufgeräumte Encoder und Buttons. Die Encoder fühlen sich ganz ok an, sind wie erwartet leider nicht am Gehäuse verschraubt und bewegen sich etwas in den Löchern. Hoffentlich sind sie gut auf der Platine verlötet.
Der Hit ist gegenüber meiner einstigen BCR 2000 :
ALLE Encoder haben zusätzlich eine Pushfunktion mit eigener CC Zuordnungsmöglichkeit. Nicht nur die obere 8er Reihe. Das ist schon Luxus. Bleibt abzuwarten, ob auch das LED-Kranz Feedback korrekt in beide Richtungen mit den DAW und Plugins bzw. DJ Software oder Nicht-Musik-Programmen funktioniert...
Also, bin gespannt auf eventuelle Updates sowie eine detaillierte Bedienungsanleitung. Das alte ZAQ Manual gibt schonmal einen Vorgeschmack, unterscheidet sich aber im Detail von der aktuellen Version. Soweit erstmal Happy Mapping und Happy Schraubing
Die zuvor unten berichteten Speicherprobleme haben sich nun möglicherweise behoben - ganz ohne firmwareupdate.
Erster Hack: zum Speichern reicht es nicht, nur auf Store und einen der 16 oberen buttons zu drücken, auch wenn das Display einen Speichervorgang anzeigt, sondern im Anschluss daran und nach mehrmaligem Drücken des Exitbuttons muss man den Encoder neben dem Display drücken, ihn halten und dann Store abschliessend drücken. Bcr32 geht dann in eine Dreisekundenmeditation und zeigt einen (nichtflüchtigen, hurra!) Speichervorgang an.
Das geht scheinbar aber noch nicht während eine Sequenz läuft oder man sich auf irgendeiner Unterseite der Menues bzw. verschiedener Modi befindet. Also immer schön Exit drücken...
Zweiter Hack: USB power und Datenübertragung über eine enzelne Leitung zeigten bei meinem Exemplar manchmal kuriose Bugs oder Shutdowns, daher ist es sicher ratsam, mit starkem Netzteil am zweiten separaten USB C Port das Maschinchen zu betreiben und die Datenleitung nur für Daten zu nutzen.
Also zunächst einmal glücklicherweise doch kein Anlass für mich, das Teil zurückzuschicken oder auf Updates zu warten.
Ein kurzes Manual ist mittlerweile bei Behringer runterzuladen, aber im Prinzip hatte sich der Inhalt schon vorher selbst offenbart.
Hier unten noch meine vorherige Einschätzung, nun teilweise obsolet:
Eigentlich hatte ich erwartet, erst zu Weihnachten die Lieferung zu bekommen, aber nun hab ich wohl das Glück(?), ein frühes Exemplar in den Händen zu halten. Die Bedienungsanleitung scheint noch nicht fertig zu sein und ist über den QR Code auf der Packung nicht erreichbar. Also ist mein Forschergeist angestachelt.
Die ZAQ Programmierung ist bekanntlichermassen schon echt cool, mit einer Menge komfortabler, live gut und flott nutzbarer Features.
Man sollte aber nicht einen Sequenzer zum Arrangieren komplexer Musikstücke erwarten-da nimmt man eh eine DAW.
Pattern basteln, modifizieren, verschieben, live umbauen, alles super.
Abspeichern, supi ... solange man das Gerät am Netz lässt - ups ... ansonsten waren die Ideen ins Nirvana entfleucht und beim nächsten Anstöpseln wieder Tabula Rasa oder merkwürdige Variationen ohne das hübsche LED Geblinke der Steps . Hallo Flashmemo ? Nun ja ... eine OS Version unter 1 lässt evtl. auf Work in Progress schliessen, oder ich hab was Wesentliches zum dauerhaften Speichern nicht geschnallt. Auch der Powerknopf könnte im Inneren des Gerätes versteckt sein, aber ich wollte es erstmal noch nicht aufschrauben :)
Im Controllermodus sah eine einfache CC Zuordnung simpel aus.
Für komplexere Mappings wäre eine Editor-APP schon cool. Mal schauen, ob da noch was kommt.
Das Design ist Behringer-untypisch mal schön minimalistisch ohne Hüftgold-Seitenteile oder Klimbim. Metallboden, Kunststoffgehäuse, und aufgeräumte Encoder und Buttons. Die Encoder fühlen sich ganz ok an, sind wie erwartet leider nicht am Gehäuse verschraubt und bewegen sich etwas in den Löchern. Hoffentlich sind sie gut auf der Platine verlötet.
Der Hit ist gegenüber meiner einstigen BCR 2000 :
ALLE Encoder haben zusätzlich eine Pushfunktion mit eigener CC Zuordnungsmöglichkeit. Nicht nur die obere 8er Reihe. Das ist schon Luxus. Bleibt abzuwarten, ob auch das LED-Kranz Feedback korrekt in beide Richtungen mit den DAW und Plugins bzw. DJ Software oder Nicht-Musik-Programmen funktioniert...
Also, bin gespannt auf eventuelle Updates sowie eine detaillierte Bedienungsanleitung. Das alte ZAQ Manual gibt schonmal einen Vorgeschmack, unterscheidet sich aber im Detail von der aktuellen Version. Soweit erstmal Happy Mapping und Happy Schraubing
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Bohužel se vyskyla chyba. Zopakujte protím tuto akci později.
SN
Tolles Gerät – wichtige Einstellung für die MIDI-Ausgabe
Ich bin mit dem BCR32 bisher sehr zufrieden. Die Verarbeitung und die Möglichkeiten des integrierten Zaquencers sind wirklich beeindruckend. Einziger Wermutstropfen: Eine gedruckte Anleitung liegt nicht bei und der QR-Code auf der Verpackung führte bei mir zunächst zu einer 404-Fehlerseite.
Bei der ersten Inbetriebnahme hatte ich das Problem, dass mein ProVS Mini trotz korrekter MIDI-Kanal-Einstellung keine Noten vom BCR32 empfing. Die Sequenz lief zwar, aber die MIDI-Ausgabe über DIN blieb aus.
Lösung:
Im Zaquencer-Mode:
ZQR/CTRL lange drücken → MUTE (Taste 3) → „Mode“ auswählen → „MIXED“ einstellen
Danach funktionierte die MIDI-Ausgabe über DIN bei mir sofort.
Wer beim ersten Test keine MIDI-Daten über die DIN-Ausgänge bekommt, sollte diese Einstellung unbedingt prüfen.
Abgesehen davon ein wirklich tolles und vielseitiges Gerät. Besonders der integrierte Zaquencer macht richtig Spaß. Klare Empfehlung!
Bei der ersten Inbetriebnahme hatte ich das Problem, dass mein ProVS Mini trotz korrekter MIDI-Kanal-Einstellung keine Noten vom BCR32 empfing. Die Sequenz lief zwar, aber die MIDI-Ausgabe über DIN blieb aus.
Lösung:
Im Zaquencer-Mode:
ZQR/CTRL lange drücken → MUTE (Taste 3) → „Mode“ auswählen → „MIXED“ einstellen
Danach funktionierte die MIDI-Ausgabe über DIN bei mir sofort.
Wer beim ersten Test keine MIDI-Daten über die DIN-Ausgänge bekommt, sollte diese Einstellung unbedingt prüfen.
Abgesehen davon ein wirklich tolles und vielseitiges Gerät. Besonders der integrierte Zaquencer macht richtig Spaß. Klare Empfehlung!
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s
Sehr vielversprechend aber leider total funktionslos
Hammer Buildqualtität für das Geld, sogar jeder Encoder ist ein Push-Encoder, es fühlt sich total wertig an.
ABER: Wird nicht erkannt auf Mac/PC, einfach gar nicht im System gelistet. Das lässt mich befürchten, dass man nur das zwingend-notwendige Update per Sysex draufspielen müsste. Es gibt kein Manual und der QR-Code, "scan for manual", führt auf einen HTTP 404. Kein Manual in Zeiten von ChatGPT und das noch von so einer großen Firma finde ich schwer nachvollziehbar.
Per default scheinen alle Events an den USB-C Data Port gesendet zu werden ( der nicht erkannt wird ). Im Menü finde ich nicht die Möglichkeit vom USB-Betrieb zum Din Betrieb zu wechseln. Wirklich seht enttäuschen und auch krass, dass es kein offizielles Statement gibt.
EDIT 2.10.2026: mittlerweile gibt es das Manual online. Es wird auf OSX erkannt, auf Win11 nur wenn man ein paar aktuell Updates deinstalliert. Aber was derzeit nicht funktioniert mit der aktuellen Firmware ist das die LEDs durch eingehendes Midi geupdatet werden. Das ist für mich leider essentiell, ich möchte den Controller mit Skript dynamisch verwenden
ABER: Wird nicht erkannt auf Mac/PC, einfach gar nicht im System gelistet. Das lässt mich befürchten, dass man nur das zwingend-notwendige Update per Sysex draufspielen müsste. Es gibt kein Manual und der QR-Code, "scan for manual", führt auf einen HTTP 404. Kein Manual in Zeiten von ChatGPT und das noch von so einer großen Firma finde ich schwer nachvollziehbar.
Per default scheinen alle Events an den USB-C Data Port gesendet zu werden ( der nicht erkannt wird ). Im Menü finde ich nicht die Möglichkeit vom USB-Betrieb zum Din Betrieb zu wechseln. Wirklich seht enttäuschen und auch krass, dass es kein offizielles Statement gibt.
EDIT 2.10.2026: mittlerweile gibt es das Manual online. Es wird auf OSX erkannt, auf Win11 nur wenn man ein paar aktuell Updates deinstalliert. Aber was derzeit nicht funktioniert mit der aktuellen Firmware ist das die LEDs durch eingehendes Midi geupdatet werden. Das ist für mich leider essentiell, ich möchte den Controller mit Skript dynamisch verwenden
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O
Derzeit noch lückenhaft
Habe den Sequencer übers Wochenende als solchen gestestet:
Bis jetzt habe ich es nicht geschafft die physischen Midi Out Buchsen Anzusteuern, im Menü gibt es die Option "IN und U" für Internal und USB.
Was funktioniert ist die Ansteuerung über einen USB Hub der das USB Midi auf normal Midi übersetzt.
CV/GATE funktioniert wunderbar.
Ein quirk des Sequenzer ist, wenn eine Skala selektiert ist, kann man auch Noten außerhalb der Skala anwählen, diese spielen dann aber schlichtweg nicht (wie gemuted).
Gebaut ist der Controller/Sequencer sehr wertig, also für 170€ bombenmäig, es wackelt nichts, der Boden ist aus Metall die Schale aus Hartplastik, die Knöpfe sitzen fest und die Taster funktionieren tadellos.
Menschen die ihn zurzeit als Standalone Midi Sequencer nutzen wollen würde ich momentan noch nicht dazu raten, da ohne Midi Host (PC oder ein anderes Host Gerät á la INTECH-KNOT) derzeit garnichts geht.
Bis jetzt habe ich es nicht geschafft die physischen Midi Out Buchsen Anzusteuern, im Menü gibt es die Option "IN und U" für Internal und USB.
Was funktioniert ist die Ansteuerung über einen USB Hub der das USB Midi auf normal Midi übersetzt.
CV/GATE funktioniert wunderbar.
Ein quirk des Sequenzer ist, wenn eine Skala selektiert ist, kann man auch Noten außerhalb der Skala anwählen, diese spielen dann aber schlichtweg nicht (wie gemuted).
Gebaut ist der Controller/Sequencer sehr wertig, also für 170€ bombenmäig, es wackelt nichts, der Boden ist aus Metall die Schale aus Hartplastik, die Knöpfe sitzen fest und die Taster funktionieren tadellos.
Menschen die ihn zurzeit als Standalone Midi Sequencer nutzen wollen würde ich momentan noch nicht dazu raten, da ohne Midi Host (PC oder ein anderes Host Gerät á la INTECH-KNOT) derzeit garnichts geht.
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p
Funktioniert noch fast nichts
Warte seit 15 Jahren auf einen Nachfolger
Firmware ist noch extrem fehlerbehaftet
Midi thru funktioniert nicht
Preset und Zaq sequence speichern funktioniert auch nur bedingt
control app funktioniert nicht richtig. Kein Transfer von preset oder setup configs
Knob-drehweg extrem langsam, Drehwegbeschleunigung nicht einstellbar
katastrophale Anleitung wie immer bei Behringer
Windows Treiber workaround funktioniert nur halb
Updates für Firmware und Control Tribe sollte Behringer schnellstens nachreichen, wenn man mit dem Gerät etwas anfangen möchte..
Behringer's release policy ist mir unverständlich.
Firmware ist noch extrem fehlerbehaftet
Midi thru funktioniert nicht
Preset und Zaq sequence speichern funktioniert auch nur bedingt
control app funktioniert nicht richtig. Kein Transfer von preset oder setup configs
Knob-drehweg extrem langsam, Drehwegbeschleunigung nicht einstellbar
katastrophale Anleitung wie immer bei Behringer
Windows Treiber workaround funktioniert nur halb
Updates für Firmware und Control Tribe sollte Behringer schnellstens nachreichen, wenn man mit dem Gerät etwas anfangen möchte..
Behringer's release policy ist mir unverständlich.
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